1. Seit April 2018 hat das Jobcenter Bremen seine Türen für unterminierte Anliegen auch wieder freitags geöffnet. Damit können Kunden*innen außer mittwochs jeden Tag auch ohne Termin das Jobcenter aufsuchen.

  2. Kassenautomaten werden abgebaut, denn wer in Notsituationen dringend Bargeld benötigt, kann ab Januar vom Jobcenter einen neutral gehaltenen Zahlschein erhalten. Damit bekommen Kunden*innen an Kassen in Supermärkten oder Drogerien Geld ausgezahlt.

  3. Seit 2018 ist das Jobcenter Bremen Mitglied im Verein Impulsgeber Zukunft e.V.. Der gemeinnützige Verein unterstützt Unternehmen und Institutionen beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und verleiht Unternehmen das Siegel „ausgezeichnet familienfreundlich“.

  4. Das Jobcenter Bremen versorgt monatlich rund 80.000 Menschen mit Geldleistungen. Darunter sind fast 21.000 Arbeitslose und 55.000 erwerbsfähige Erwachsene.

  5. Das Jobcenter Bremen betreut ca. 7.500 Alleinerziehende. Die Unterstützungsmöglichkeiten sind individuell und vielseitig. Viele Maßnahmen werden in Teilzeit angeboten. Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bietet offene Beratungen in den Stadtteilen an.

  6. Wie soll Führung im Jobcenter Bremen aussehen? Im Sommer 2018 hat das Jobcenter Bremen einheitliche Führungsleitlinien entwickelt. Für unsere Führungskräfte sind diese Leitlinien klare und verbindliche Maßstäbe im Umgang mit ihren Mitarbeite*innen.

  7. Bei der Jahresauftaktveranstaltung in der Glocke vermittelte die Geschäftsführung allen rund 1000 Mitarbeiter*innen die Ziele für das Jahr 2018. Passgenaue und individuelle Unterstützung bei der Arbeitssuche war ein wichtiges Thema.

  8. Erstmalig hat das Jobcenter Bremen am der Veranstaltung zum „27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ teilgenommen. Prof. Dr. Wolfgang Ayaß von der Universität Kassel referierte über „Zwangsmaßnahmen gegen soziale Außenseiter/innen im Nationalsozialismus“.

  9. Auf den Weg begeben sich die Alleinerziehenden, die an dem ESF-Projekt VIA teilnehmen. Das Jobcenter kooperiert mit dem Modellprojekt, welches Alleinerziehende auf ihrem Weg in Ausbildung, Schulabschluss oder im besten Fall Beschäftigung begleitet.

  10. Im September drehte sich im Jobcenter Bremen Ost II nicht alles um Arbeit, sondern Gesundheitsthemen. Rund 30 Kund*innen folgten der gemeinsam mit der IKK gesund plus im Auftrag aller gesetzl. Krankenkassen im Land Bremen ausgesprochenen Einladung zum ersten Aktionstag.

  11. Die Jugendberufsagentur hat mit dem neuen Projekt „Joblinge“ bereits 60 jungen Menschen mit schlechten Startchancen geholfen. Durch besonders enge Kooperation mit Bremer Unternehmen konnten mehr als zwei Drittel eine Ausbildung oder Arbeit aufnehmen.

  12. Am 30.05.2018 lud das Jobcenter Bremen anlässlich des bundesweiten Aktionstages zum Jobcenter-Diversity-Tag ein. Rund 70 Kolleg*innen nutzen die Möglichkeit, durch Vorträge, Workshops und direkten Austausch viele Anregungen zum Thema „Vielfalt“ zu bekommen.

  13. Familien, die ihr Geld vom Jobcenter bekommen, können für ihre Kinder aus dem sogenannten Bildungspaket zusätzliche finanzielle Unterstützung erhalten. Geld kann z.B. für Klassenfahrten, Lernförderung, Mittagessen in der Schule/Kita oder den Sportverein gezahlt werden.  

  14. Krankheit verursacht Arbeitslosigkeit, Arbeitslosigkeit verursacht Krankheit. Anhaltende Arbeitslosigkeit ist nachweislich ein gesundheitlicher Risikofaktor. Den Kreislauf will das Jobcenter Bremen Ost II durchbrechen und beteiligt sich an einem bundesweiten Präventionsprojekt.

  15. Das Jobcenter lud 12 jungen Mädchen zum Girl`s Day unter dem Motto „Chefin werden!“ ein. Sie durften nicht nur einer weiblichen Führungskraft über die Schultern schauen, sondern freuten sich über altersgemäßes Styling und Bewerbungsfotos.

Wir wünschen allen wunderschöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2019.